Sonderpädagogischer Förderbedarf Lernen (Lernbehinderung)
- Das ist für die, die wirklich Probleme haben und nicht mehr leisten können, eine Erleichterung.
- Für andere, die einfach nur Probleme in der Schule haben, es aber eigentlich leisten könnten, ist es indes ein riesiges Problem, da sie potentiell von der Klasse entfernt werden, anstatt sie durch gezielte Hilfen herangeführt werden.
Feststellung sonderpädagogischer Förderbedarf Lernen (Lernbehinderung)
Ein Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung im Förderschwerpunkt Lernen besteht, wenn die Lern- und Leistungsausfälle schwerwiegender, umfänglicher und langdauernder Art sind.
- schwerwiegend,
- umfänglich
- und lang andauernd
- Dass man sich für "schwerwiegende" Probleme bspw. am IQ für Lernbehinderung orientiert, der bei 70-84 liegt und nicht darüber.
- Dass man Teilleistungsstörungen wie Legasthenie oder Dyskalkulie ausschließt, weil diese keine "umfänglichen" Probleme darstellen.
- Und dass man Schüler nicht bereits in der ersten Klasse oder sogar schon vor der Einschulung in den Bereich Lernbehinderung verschieben möchte, sondern diese erst einmal fördert und schaut, wie sich die Kinder entwickeln und sie dabei unterstützt.